Produktentwicklung Newsletter

Produktentwicklung Newsletter

Produktentwicklung Newsletter

2025 gründet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die RND Fortis, welche sich auf die Erstellung und Vermarktung verschiedener Lokal-Newsletter konzentriert. Ein hochrangiges Team aus ganz Deutschland arbeitet zusammen, um "den besten Newsletter der Welt" zu entwickeln. Aktuell sind die Produkte 5in5 und Politik in auf dem Markt. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, das UI-Design zu entwickeln und die Web-Integration zu unterstützen.

2025 gründet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die RND Fortis, welche sich auf die Erstellung und Vermarktung verschiedener Lokal-Newsletter konzentriert. Ein hochrangiges Team aus ganz Deutschland arbeitet zusammen, um "den besten Newsletter der Welt" zu entwickeln. Aktuell sind die Produkte 5in5 und Politik in auf dem Markt. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, das UI-Design zu entwickeln und die Web-Integration zu unterstützen.

Projektbeschreibung

Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats (Smart-Brevity-Ansatz), das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden. Seitdem konnten auch weitere Formate, wie Freizeit-Newsletter, Sport-Newsletter oder spezielle Themen-Newsletter adaptiert werden.

Herausforderungen

  1. Darstellung in E-Mail Clients

Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten.


  1. Schnelle Integration von Bildern mit schlechterer Qualität

Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.


  1. Automatisierung und Schnelligkeit

Bis jetzt müssen 13 Lokalredaktionen mit dem UI arbeiten können und Inhalte müssen untergebracht werden – ohne Qualitätsverlust. Das UI muss für neue Newsletter erweiterbar angelegt sein. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Die Newsletter kommen jeden Wochentag 5.55 Uhr heraus. Das UI muss schnell auch improvisierte Inhalte aushalten können.


  1. Autorenmarke stärken

Die Autoren sollen als täglichen Wegbegleiter der Leser etabliert und in den Vordergrund gestellt werden.


  1. Neue Zielgruppen erschließen

Die Newsletter sollen eine jüngere Zielgruppe abholen, um das nachwachsende Publikum zu integrieren. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen.

Lösungsansatz

  1. Crossmediale Darstellung

Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.


  1. KISS-Prinzip (Keep it simple)

Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden.


  1. Redaktionelle Integration via WYSIWYG-Editor

Das Team von RND hat für die Redaktionen eine WYSIWYG-Editor (ARC) Umgebung geschaffen, in der die Redakteure den Newsletter so sehen, wie er am Ende ausgespielt wird. Ich habe bei der Optimierung für die Redaktionen als UI Designerin unterstützt.



  1. Persönlicher Autorenbezug

Die Lesenden erhalten direkt nach dem Öffnen des Newsletters (nach dem Headerbild) ein pro Ausgabe individuell geschriebenes Editorial von den Autoren, die die Inhalte zusammengestellt haben. So wird viel klarer, dass die Inhalte handverlesen und sorgfältig ausgesucht wurden. Am Ende des Newsletters erhält man eine Liste der NL-Redaktion und Querlinks, um sich noch genauer über die Personen informieren zu können. Auf manchen Newslettern (mit festen Hosts) sind die Autoren so primär auf den Headerbildern platziert, sodass der Newsletter unverwechselbar mit dieser Person verbunden wird.


  1. Klares, doch modernes Design für die jüngere Zielgruppe

Die redaktionellen Inhalte für eine jüngere Zielgruppe kompakter gehalten (Smart-Brevity), um sie täglich in ihren eng getakteten Zeitplänen zwischen Arbeit und Familie zu ihren Lokalnews zu informieren. Das Design unterstützt diesen Ansatz mit einer klaren Nutzerführung.

Meine Rolle im Projekt

Meine zentrale Aufgabe war es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung des Newsletter-Templates zu agieren. Ich kommunizierte mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und war für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integrierte ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickelte verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passte die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an.

Heute optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter. Außerdem agiere ich als 3rd Level Support für die Entwicklung, nehme Designänderungen ab und gebe neue Designs vor.

Meine Aufgabengebiete im Überblick:
  • Design-Konzeption der Smarts und des Newsletter-Layouts

  • Pitch- & Präsentationsdesign

  • UI Design

  • Stakeholder-Management

  • 3rd Level Support

  • Headergrafiken

  • Grafikdesign für die Inhalte

  • Vermarktungsdesign für die Newsletter (Print und Digital)


Projektbeschreibung

Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats (Smart-Brevity-Ansatz), das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden. Seitdem konnten auch weitere Formate, wie Freizeit-Newsletter, Sport-Newsletter oder spezielle Themen-Newsletter adaptiert werden.

Herausforderungen

  1. Darstellung in E-Mail Clients

Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten.


  1. Schnelle Integration von Bildern mit schlechterer Qualität

Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.


  1. Automatisierung und Schnelligkeit

Bis jetzt müssen 13 Lokalredaktionen mit dem UI arbeiten können und Inhalte müssen untergebracht werden – ohne Qualitätsverlust. Das UI muss für neue Newsletter erweiterbar angelegt sein. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Die Newsletter kommen jeden Wochentag 5.55 Uhr heraus. Das UI muss schnell auch improvisierte Inhalte aushalten können.


  1. Autorenmarke stärken

Die Autoren sollen als täglichen Wegbegleiter der Leser etabliert und in den Vordergrund gestellt werden.


  1. Neue Zielgruppen erschließen

Die Newsletter sollen eine jüngere Zielgruppe abholen, um das nachwachsende Publikum zu integrieren. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen.

Lösungsansatz

  1. Crossmediale Darstellung

Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.


  1. KISS-Prinzip (Keep it simple)

Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden.


  1. Redaktionelle Integration via WYSIWYG-Editor

Das Team von RND hat für die Redaktionen eine WYSIWYG-Editor (ARC) Umgebung geschaffen, in der die Redakteure den Newsletter so sehen, wie er am Ende ausgespielt wird. Ich habe bei der Optimierung für die Redaktionen als UI Designerin unterstützt.



  1. Persönlicher Autorenbezug

Die Lesenden erhalten direkt nach dem Öffnen des Newsletters (nach dem Headerbild) ein pro Ausgabe individuell geschriebenes Editorial von den Autoren, die die Inhalte zusammengestellt haben. So wird viel klarer, dass die Inhalte handverlesen und sorgfältig ausgesucht wurden. Am Ende des Newsletters erhält man eine Liste der NL-Redaktion und Querlinks, um sich noch genauer über die Personen informieren zu können. Auf manchen Newslettern (mit festen Hosts) sind die Autoren so primär auf den Headerbildern platziert, sodass der Newsletter unverwechselbar mit dieser Person verbunden wird.


  1. Klares, doch modernes Design für die jüngere Zielgruppe

Die redaktionellen Inhalte für eine jüngere Zielgruppe kompakter gehalten (Smart-Brevity), um sie täglich in ihren eng getakteten Zeitplänen zwischen Arbeit und Familie zu ihren Lokalnews zu informieren. Das Design unterstützt diesen Ansatz mit einer klaren Nutzerführung.

Meine Rolle

Meine zentrale Aufgabe war es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung des Newsletter-Templates zu agieren. Ich kommunizierte mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und war für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integrierte ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickelte verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passte die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an.

Heute optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter. Außerdem agiere ich als 3rd Level Support für die Entwicklung, nehme Designänderungen ab und gebe neue Designs vor.

Meine Aufgabengebiete im Überblick:
  • Design-Konzeption der Smarts und des Newsletter-Layouts

  • Pitch- & Präsentationsdesign

  • UI Design

  • Stakeholder-Management

  • 3rd Level Support

  • Headergrafiken

  • Grafikdesign für die Inhalte

  • Vermarktungsdesign für die Newsletter (Print und Digital)


Projektbeschreibung

Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats (Smart-Brevity-Ansatz), das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden. Seitdem konnten auch weitere Formate, wie Freizeit-Newsletter, Sport-Newsletter oder spezielle Themen-Newsletter adaptiert werden.

Herausforderungen

  1. Darstellung in E-Mail Clients

Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten.


  1. Schnelle Integration von Bildern mit schlechterer Qualität

Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.


  1. Automatisierung und Schnelligkeit

Bis jetzt müssen 13 Lokalredaktionen mit dem UI arbeiten können und Inhalte müssen untergebracht werden – ohne Qualitätsverlust. Das UI muss für neue Newsletter erweiterbar angelegt sein. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Die Newsletter kommen jeden Wochentag 5.55 Uhr heraus. Das UI muss schnell auch improvisierte Inhalte aushalten können.


  1. Autorenmarke stärken

Die Autoren sollen als täglichen Wegbegleiter der Leser etabliert und in den Vordergrund gestellt werden.


  1. Neue Zielgruppen erschließen

Die Newsletter sollen eine jüngere Zielgruppe abholen, um das nachwachsende Publikum zu integrieren. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen.

Lösungsansatz

  1. Crossmediale Darstellung

Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.


  1. KISS-Prinzip (Keep it simple)

Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden.


  1. Redaktionelle Integration via WYSIWYG-Editor

Das Team von RND hat für die Redaktionen eine WYSIWYG-Editor (ARC) Umgebung geschaffen, in der die Redakteure den Newsletter so sehen, wie er am Ende ausgespielt wird. Ich habe bei der Optimierung für die Redaktionen als UI Designerin unterstützt.



  1. Persönlicher Autorenbezug

Die Lesenden erhalten direkt nach dem Öffnen des Newsletters (nach dem Headerbild) ein pro Ausgabe individuell geschriebenes Editorial von den Autoren, die die Inhalte zusammengestellt haben. So wird viel klarer, dass die Inhalte handverlesen und sorgfältig ausgesucht wurden. Am Ende des Newsletters erhält man eine Liste der NL-Redaktion und Querlinks, um sich noch genauer über die Personen informieren zu können. Auf manchen Newslettern (mit festen Hosts) sind die Autoren so primär auf den Headerbildern platziert, sodass der Newsletter unverwechselbar mit dieser Person verbunden wird.


  1. Klares, doch modernes Design für die jüngere Zielgruppe

Die redaktionellen Inhalte für eine jüngere Zielgruppe kompakter gehalten (Smart-Brevity), um sie täglich in ihren eng getakteten Zeitplänen zwischen Arbeit und Familie zu ihren Lokalnews zu informieren. Das Design unterstützt diesen Ansatz mit einer klaren Nutzerführung.

Meine Rolle im Projekt

Meine zentrale Aufgabe war es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung des Newsletter-Templates zu agieren. Ich kommunizierte mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und war für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integrierte ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickelte verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passte die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an.

Heute optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter. Außerdem agiere ich als 3rd Level Support für die Entwicklung, nehme Designänderungen ab und gebe neue Designs vor.

Meine Aufgabengebiete im Überblick:
  • Design-Konzeption der Smarts und des Newsletter-Layouts

  • Pitch- & Präsentationsdesign

  • UI Design

  • Stakeholder-Management

  • 3rd Level Support

  • Headergrafiken

  • Grafikdesign für die Inhalte

  • Vermarktungsdesign für die Newsletter (Print und Digital)


User-Intent-Analyse

Als UI-Designerin muss ich viele Bedürfnisse im Rahmen der Newsletter-Entwicklung abdecken können. An erster Stelle stehen natürlich die Bedürfnisse der Endnutzer (Leser:innen). Doch auch die Redaktion und die Entwicklung müssen berücksichtigt werden. Hier ein Ausschnitt:

"Ich möchte lokale, für mich relevante News schnell und übersichtlich lesen können – jeden Tag".

Abonennt:innen

"Ich möchte die NL-Inhalte möglichst schnell und hürdenfrei in das Template einfügen können."

Redakteur:innen

"Das Design sollte in den meisten Email-Clients sauber und technisch einwandfrei umsetzbar sein."

Entwickler:innen

User-Intent-Analyse

Als UI-Designerin muss ich viele Bedürfnisse im Rahmen der Newsletter-Entwicklung abdecken können. An erster Stelle stehen natürlich die Bedürfnisse der Endnutzer (Leser:innen). Doch auch die Redaktion und die Entwicklung müssen berücksichtigt werden. Hier ein Ausschnitt:

"Ich möchte lokale, für mich relevante News schnell und übersichtlich lesen können – jeden Tag".

Abonennt:innen

"Ich möchte die NL-Inhalte möglichst schnell und hürdenfrei in das Template einfügen können."

Redakteur:innen

"Das Design sollte in den meisten Email-Clients sauber und technisch einwandfrei umsetzbar sein."

Entwickler:innen

User-Intent-Analyse

Als UI-Designerin muss ich viele Bedürfnisse im Rahmen der Newsletter-Entwicklung abdecken können. An erster Stelle stehen natürlich die Bedürfnisse der Endnutzer (Leser:innen). Doch auch die Redaktion und die Entwicklung müssen berücksichtigt werden. Hier ein Ausschnitt:

"Ich möchte lokale, für mich relevante News schnell und übersichtlich lesen können – jeden Tag".

Abonennt:innen

"Das Design sollte in den meisten Email-Clients sauber und technisch einwandfrei umsetzbar sein."

Entwickler:innen

"Ich möchte die NL-Inhalte möglichst schnell und hürdenfrei in das Template einfügen können."

Redakteur:innen

„Ich möchte mit einem Klick zum vollständigen Artikel kommen und nicht suchen, wo der Link versteckt ist."

Abonennt:innen

Ideenfindung

Zu Beginn gab es nichts, außer eine grobe Zielgruppe: Leser zwischen 35 bis 50 lesen den Newsletter morgens als erste Nachrichtenquelle vom Tag auf dem Weg zur Arbeit oder Kita. Noch kein CD oder Gestaltungsvorgaben, deshalb konnte ich mich gestalterisch unabhängig hineindenken.

Ideenfindung

Zu Beginn gab es nichts, außer eine grobe Zielgruppe: Leser zwischen 35 bis 50 lesen den Newsletter morgens als erste Nachrichtenquelle vom Tag auf dem Weg zur Arbeit oder Kita. Noch kein CD oder Gestaltungsvorgaben, deshalb konnte ich mich gestalterisch unabhängig hineindenken.

Annomé

Annomé

Meine Lieblingsbeschäftigungen sind Törtchen essen und Abenteuer erleben. Ansonsten versinke ich gerne mal in meiner chaotischen Gedankenwelt.

Art:

Elfe

Eigenschaft

Schusselig

Liebt:

Jung

Carlotta

Carlotta

Ich liebt es, auf meinem Besen Speedy mit Höchstgeschwindigkeit durch den Wald zu fliegen. Immer dabei, mein Zauberrucksack Wumpi.

Art:

Hexe

Eigenschaft

Taff

Liebt:

Jung

Meelan

Meelan

Meine Herkunft ist ein großes Geheimnis, denn ich bin ein Findelkind. Das wertvollste Geschenk in meinem Leben sind meine Freunde, die immer für mich da sind.

Art:

Halb-Elf

Eigenschaft

loyal

Liebt:

Jung

Farina

Farina

Ich bin der ruhende Pool in unserer Freundesgruppe. Das einzige was mich manchmal nervt, ist das vornehme Getue von Jasper.

Art:

Einhorn

Eigenschaft

Gelassen

Liebt:

Erwachsen

Thilion

Thilion

Ich bin ein Elfenprinz. Mein Gefährte Aragon ist ein Geschenk des Himmels und steckt voller Geheimnisse.

Art:

Elfe

Eigenschaft

Selbstbewusst

Liebt:

Jung

Jasper

Jasper

Ich bin von königlicher Abstammung. Für mich gibt es nichts Schöneres als Wissen zu sammeln, ich bin quasi ein wandelndes Lexikon.

Art:

Einhorn

Eigenschaft

Schlau

Liebt:

Jung

Fips und Sir Wieselflink

Fips und Sir Wieselflink

Wahrscheinlich bin ich der kleinste zwerg auf dem Planeten. Dank meinem Freund Sir Wieselflink kann ich in Windeseile durch den Anderswald reiten.

Art:

Zwerg

Eigenschaft

Klein

Liebt:

Jung

Ogelot

Ogelot

Ogelot ist ein finsterer Gesell aus dem Anderswald, der den Freunden immer wieder Steine in den Weg legt. Doch warum?

Art:

Zauberer

Eigenschaft

???

Liebt:

???

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Design System

Ein gut gepflegtes Designsystem beginnt bei mir nicht mit finaler Freigabe, sondern wird zu Beginn der Arbeit angelegt, um direkt struturiert arbeiten zu können.

  • Tokenbibliothek

  • Nahtlose Integration in das bestehende RND Design System

  • Komponentenaufbau in Figma (teilweise mit Slot-Funktion) mit States in Atomic-Design-System

  • Smart-Templates in verschiedenen Varianten und Multi-Brand

  • Verhalten in auf verschiedenen Plattformen und Modi (Light/Dark) und responsives Verhalten

  • Accessibility Check

  • Namenskonventionen und Dokumentation (innerhalb von Figma)

Design System

Ein gut gepflegtes Designsystem beginnt bei mir nicht mit finaler Freigabe, sondern wird zu Beginn der Arbeit angelegt, um direkt struturiert arbeiten zu können.

  • Tokenbibliothek

  • Nahtlose Integration in das bestehende RND Design System

  • Komponentenaufbau in Figma (teilweise mit Slot-Funktion) mit States in Atomic-Design-System

  • Smart-Templates in verschiedenen Varianten und Multi-Brand

  • Verhalten in auf verschiedenen Plattformen und Modi (Light/Dark) und responsives Verhalten

  • Accessibility Check

  • Namenskonventionen und Dokumentation (innerhalb von Figma)

Design System

Ein gut gepflegtes Designsystem beginnt bei mir nicht mit finaler Freigabe, sondern wird zu Beginn der Arbeit angelegt, um direkt struturiert arbeiten zu können.

  • Tokenbibliothek

  • Nahtlose Integration in das bestehende RND Design System

  • Komponentenaufbau in Figma (teilweise mit Slot-Funktion) mit States in Atomic-Design-System

  • Smart-Templates in verschiedenen Varianten und Multi-Brand

  • Verhalten in auf verschiedenen Plattformen und Modi (Light/Dark) und responsives Verhalten

  • Accessibility Check

  • Namenskonventionen und Dokumentation (innerhalb von Figma)

Eine klare Designlinie für vielfältige Anwendungen

Die klare Struktur passt sich gut in das bestehende Design ein und gilt als Basis für weitere Formate. So überdauert das fundierte Design ein dynamisches Firmenumfeld und die immer schneller werdenden Anforderungen an den digitalen Journalismus.

Eine klare Designlinie für vielfältige Anwendungen

Die klare Struktur passt sich gut in das bestehende Design ein und gilt als Basis für weitere Formate. So überdauert das fundierte Design ein dynamisches Firmenumfeld und die immer schneller werdenden Anforderungen an den digitalen Journalismus.

Eine klare Designlinie für vielfältige Anwendungen

Die klare Struktur passt sich gut in das bestehende Design ein und gilt als Basis für weitere Formate. So überdauert das fundierte Design ein dynamisches Firmenumfeld und die immer schneller werdenden Anforderungen an den digitalen Journalismus.

Der Smart

Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte, kann über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.

Der Smart

Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Leser:innen, die sich tiefergehend informieren möchten, können über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.

Der Smart

Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte, kann über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Headerbilder

Für alle Newsletter wurden Headerbilder entwickelt, die im Kern den gleichen Aufbau haben, jedoch zwei für die Region typische Bilder beinhaltet. Diese wurden eng mit den jeweiligen Lokalredaktionen abgestimmt, damit die Leser*innen vor Ort sich und ihre Region darin direkt wiederfinden.

Wortmarke

Sie bestehen aus den Markenfonts von RND. Der Newslettername ist je Familie immer gleich, die Unterzeile zeigt an über welche Region der Newsletter informiert.

Absender

Mittig sieht man das Logo der Lokalredaktion. Die Hintergrundfarbe richtet sich nach der Hauptfarbe des Herausgebers.

Freisteller

Jede Region hat im Vordergrund einen Freisteller mit einer typischen Sache vor Ort.

Hintergrundbild

Im Hintergrund sieht man ein Bild aus der Region im Duotone, um die Farbigkeit klar zu halten.

Gitter

Das Karogitter spart die Textflächen aus.

Headerbilder

Für alle Newsletter wurden Headerbilder entwickelt, die im Kern den gleichen Aufbau haben, jedoch zwei für die Region typische Bilder beinhaltet. Diese wurden eng mit den jeweiligen Lokalredaktionen abgestimmt, damit die Leser*innen vor Ort sich und ihre Region darin direkt wiederfinden.

Wortmarke

Sie bestehen aus den Markenfonts von RND. Der Newslettername ist je Familie immer gleich, die Unterzeile zeigt an über welche Region der Newsletter informiert.

Absender

Mittig sieht man das Logo der Lokalredaktion. Die Hintergrundfarbe richtet sich nach der Hauptfarbe des Herausgebers.

Freisteller

Jede Region hat im Vordergrund einen Freisteller mit einer typischen Sache vor Ort.

Hintergrundbild

Im Hintergrund sieht man ein Bild aus der Region im Duotone, um die Farbigkeit klar zu halten.

Gitter

Das Karogitter spart die Textflächen aus.

Headerbilder

Für alle Newsletter wurden Headerbilder entwickelt, die im Kern den gleichen Aufbau haben, jedoch zwei für die Region typische Bilder beinhaltet. Diese wurden eng mit den jeweiligen Lokalredaktionen abgestimmt, damit die Leser*innen vor Ort sich und ihre Region darin direkt wiederfinden.

Wortmarke

Sie bestehen aus den Markenfonts von RND. Der Newslettername ist je Familie immer gleich, die Unterzeile zeigt an über welche Region der Newsletter informiert.

Absender

Mittig sieht man das Logo der Lokalredaktion. Die Hintergrundfarbe richtet sich nach der Hauptfarbe des Herausgebers.

Freisteller

Jede Region hat im Vordergrund einen Freisteller mit einer typischen Sache vor Ort.

Hintergrundbild

Im Hintergrund sieht man ein Bild aus der Region im Duotone, um die Farbigkeit klar zu halten.

Gitter

Das Karogitter spart die Textflächen aus.

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Dark Mode

Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.


Dark Mode

Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.


Dark Mode

Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.


Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Anzeigenplatzierung

Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Viewport wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.

Anzeigenplatzierung

Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Viewport wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.

Anzeigenplatzierung

Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Viewport wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.

Ergebnisse und Learnings

0+

0+

Newsletter in Deutschland umgesetzt

0

0

Newsletter-Familien wurden mit dem UI entwickelt

0k+

0k+

Leser*innen erhalten jeden Wochentag die Newsletter

0

0

Lokalredaktionen arbeiten mit dem UI

0%

0%

Klickrate im Newsletter (z. B. auf Paid-Artikel)

Einschränkungen durch E-Mail-Clients

Bei der Umsetzung des Designs konnten verschiedene Funktionen nur in manchen E-Mail-Clients richtig umgesetzt werden. Deshalb musste das Design immer weiter vereinfacht werden, damit es bei allen Clients einheitlich aussieht.

Fokus auf den Inhalt

Das Design versucht sich so weit zurückzunehmen, sodass es nicht vom journalistischen Inhalt ablenkt und doch alle Infos abbildet.

Form follows function

Schöne Elemente (wie z. B. Illustrationen oder besondere Bildformate) funktionieren bei fest desigten Elementen, sind aber zu fehleranfällig für dynamische Elemente. Zum Beispiel das Headerbild wird an unterschiedlichen Platzierungen im RND Kosmos genutzt und sollte deshalb ein möglichst gängiges Format haben.

Ergebnisse und Learnings

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Newsletter in Deutschland umgesetzt

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Newsletter-Familien wurden mit dem UI entwickelt

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Leser*innen erhalten jeden Wochentag die Newsletter

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Lokalredaktionen arbeiten mit dem UI

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Klickrate im Newsletter (z. B. auf Paid-Artikel)

Einschränkungen durch E-Mail-Clients

Bei der Umsetzung des Designs konnten verschiedene Funktionen nur in manchen E-Mail-Clients richtig umgesetzt werden. Deshalb musste das Design immer weiter vereinfacht werden, damit es bei allen Clients einheitlich aussieht.

Fokus auf den Inhalt

Das Design versucht sich so weit zurückzunehmen, sodass es nicht vom journalistischen Inhalt ablenkt und doch alle Infos abbildet.

Form follows function

Schöne Elemente (wie z. B. Illustrationen oder besondere Bildformate) funktionieren bei fest desigten Elementen, sind aber zu fehleranfällig für dynamische Elemente. Zum Beispiel das Headerbild wird an unterschiedlichen Platzierungen im RND Kosmos genutzt und sollte deshalb ein möglichst gängiges Format haben.

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes

Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Social Media Konzeption

Entwicklung eines professionellen und kohärenten Social-Media-Templates für die tägliche Nutzung auf Instagram, Facebook und LinkedIn für das Helmholtz Institute Munich.

Zirkulares Webdesign

Entwurf eines alternativen Leitsystems für die Website des Herstellers von Verbänden und Orthesen.

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