Produktentwicklung Newsletter
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2025 gründet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die RND Fortis, welche sich auf die Erstellung und Vermarktung verschiedener Lokal-Newsletter konzentriert. Ein hochrangiges Team aus ganz Deutschland arbeitet zusammen, um "den besten Newsletter der Welt" zu entwickeln. Aktuell sind die Produkte 5in5 und Politik in auf dem Markt. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, das UI-Design zu entwickeln und die Web-Integration zu unterstützen.
2025 gründet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die RND Fortis, welche sich auf die Erstellung und Vermarktung verschiedener Lokal-Newsletter konzentriert. Ein hochrangiges Team aus ganz Deutschland arbeitet zusammen, um "den besten Newsletter der Welt" zu entwickeln. Aktuell sind die Produkte 5in5 und Politik in auf dem Markt. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, das UI-Design zu entwickeln und die Web-Integration zu unterstützen.



Projektbeschreibung
Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats, das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden.
Herausforderungen
Das Projekt steht vor mehreren Herausforderungen. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten. Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.
Lösungsansatz
Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden. Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.
Meine Rolle im Projekt
Meine zentrale Aufgabe ist es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung zu agieren. Ich kommuniziere mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und bin für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integriere ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickle verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passe die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an. Außerdem optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter.
Projektbeschreibung
Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats, das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden.
Herausforderungen
Das Projekt steht vor mehreren Herausforderungen. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten. Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.
Lösungsansatz
Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden. Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.
Meine Rolle
Meine zentrale Aufgabe ist es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung zu agieren. Ich kommuniziere mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und bin für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integriere ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickle verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passe die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an. Außerdem optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter.
Projektbeschreibung
Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines, "smarten" journalistischen Formats, das eine eigene visuelle Identität erhält. Dieses Produkt soll von Anfang an crossmedial gedacht werden, sodass seine visuelle Identität konsistent auf verschiedenen Kanälen wie Web, Social Media und in Newslettern beibehalten wird. Das neue Format wird zunächst in eine Newsletter-Umgebung integriert. Während der Verlag aktuell vor allem Leser der Altersgruppe Ü50 anspricht, ist es das Ziel, mit dem neuen Format eine neue Zielgruppe von 35 bis 45 Jahren zu erreichen. 2025 konnten die Produkte "5in5" und "Politik in" veröffentlicht werden.
Herausforderungen
Das Projekt steht vor mehreren Herausforderungen. Mit über 50 lokalen "5in5" Ausgaben muss ein Großteil des Prozesses automatisiert werden, beispielsweise durch die automatische Befüllung von lokalen Schlagzeilen. Das Design soll einerseits den Stil des RND widerspiegeln, sich aber gleichzeitig von bestehenden Formaten abheben. Eine der größten technischen Herausforderungen ist die Darstellung des Designs auf einer Vielzahl von Systemen, Plattformen und E-Mail-Clients. Da in E-Mail-Clients keine Effekte möglich sind, müssen die Designmöglichkeiten stark reduziert werden, um eine konsistente und funktionale Darstellung zu gewährleisten. Eine weitere wichtige Herausforderung ist die visuelle Integration von Bildmaterial: Da lokaler Bild-Content von den Redaktionen oft unter Zeitdruck entsteht und nicht immer die höchste Qualität aufweist, muss das Design auch mit weniger ansprechenden Bildern überzeugen und sie gekonnt in Szene setzen.
Lösungsansatz
Unser Lösungsansatz besteht darin, das "Smart"-Format als visuelle Karte zu konzipieren. Diese Karten weisen in jedem Kanal die gleiche grundlegende Struktur und visuelle Darstellung auf. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten, um den redaktionellen Inhalt in den Vordergrund zu stellen. Die Elemente funktionieren statisch, können aber später um Animationen, wie zum Beispiel eine Kartendrehung, erweitert werden. Die Smart-Umgebung kann je nach Kanal variieren: Während sie im E-Mail-Client statisch dargestellt wird, kann sie im Web animiert sein und so das volle Potenzial der visuellen Identität ausschöpfen.
Meine Rolle im Projekt
Meine zentrale Aufgabe ist es, als Schnittstelle für die visuelle Gestaltung zu agieren. Ich kommuniziere mit dem Projekt- und Entwicklungsteam und bin für die Konzeption der Smart-Darstellung verantwortlich. Dabei integriere ich das Design in ein übergeordnetes Newsletter-Layout, das für alle Regionen und Themen funktioniert. Ich entwickle verschiedene Smart-Versionen für unterschiedliche Inhalte, wie zum Beispiel redaktionelle Artikel, Bilder, Events oder Infografiken, und passe die gesamte visuelle Sprache an das RND-Design an. Außerdem optimiere ich die Designs, erstelle alle notwendigen grafischen Elemente wie Infografiken, Illustrationen und Icons und gestalte die Werbemittel für die Newsletter.
Anforderungen
Autorenmarke stärken
Die Autoren sollen als täglichen Wegbegleiter der Leser etabliert und in den Vordergrund gestellt werden.
Neue Zielgruppe
Die Newsletter sollen eine jüngere Zielgruppe abholen, um das nachwachsende Publikum zu integrieren.
Skalierbarkeit für Mehr
Ca. 70 Lokalredaktionen müssen mit dem UI arbeiten können und Inhalte müssen untergebracht werden – ohne Qualitätsverlust. Das UI muss für neue Newsletter erweiterbar angelegt sein.
Funktionalität im schnellen Tagesgeschäft
Die Newsletter kommen jeden Wochentag 5.55 Uhr heraus. Das UI muss schnell auch improvisierte Inhalte aushalten können.
Anforderungen
Autorenmarke stärken
Die Autoren sollen als täglichen Wegbegleiter der Leser etabliert und in den Vordergrund gestellt werden.
Neue Zielgruppe
Die Newsletter sollen eine jüngere Zielgruppe abholen, um das nachwachsende Publikum zu integrieren.
Skalierbarkeit für Mehr
Ca. 70 Lokalredaktionen müssen mit dem UI arbeiten können und Inhalte müssen untergebracht werden – ohne Qualitätsverlust. Das UI muss für neue Newsletter erweiterbar angelegt sein.
Funktionalität im schnellen Tagesgeschäft
Die Newsletter kommen jeden Wochentag 5.55 Uhr heraus. Das UI muss schnell auch improvisierte Inhalte aushalten können.
Ideenfindung
Zu Beginn gab es gar nichts, außer eine grobe Zielgruppe: Leser zwischen 35 bis 50 lesen den Newsletter morgens als erste Nachrichtenquelle vom Tag auf dem Weg zur Arbeit oder Kita. Noch kein CD oder Gestaltungsvorgaben, deshalb konnte ich mich gestalterisch unabhängig hineindenken. Hier verschiedene Ansätze:

Ideenfindung
Zu Beginn gab es gar nichts, außer eine grobe Zielgruppe: Leser zwischen 35 bis 50 lesen den Newsletter morgens als erste Nachrichtenquelle vom Tag auf dem Weg zur Arbeit oder Kita. Noch kein CD oder Gestaltungsvorgaben, deshalb konnte ich mich gestalterisch unabhängig hineindenken. Hier verschiedene Ansätze:



Annomé

Annomé
Meine Lieblingsbeschäftigungen sind Törtchen essen und Abenteuer erleben. Ansonsten versinke ich gerne mal in meiner chaotischen Gedankenwelt.
Art:
Elfe
Eigenschaft
Schusselig
Liebt:
Jung


Carlotta

Carlotta
Ich liebt es, auf meinem Besen Speedy mit Höchstgeschwindigkeit durch den Wald zu fliegen. Immer dabei, mein Zauberrucksack Wumpi.
Art:
Hexe
Eigenschaft
Taff
Liebt:
Jung


Meelan

Meelan
Meine Herkunft ist ein großes Geheimnis, denn ich bin ein Findelkind. Das wertvollste Geschenk in meinem Leben sind meine Freunde, die immer für mich da sind.
Art:
Halb-Elf
Eigenschaft
loyal
Liebt:
Jung


Farina

Farina
Ich bin der ruhende Pool in unserer Freundesgruppe. Das einzige was mich manchmal nervt, ist das vornehme Getue von Jasper.
Art:
Einhorn
Eigenschaft
Gelassen
Liebt:
Erwachsen


Thilion

Thilion
Ich bin ein Elfenprinz. Mein Gefährte Aragon ist ein Geschenk des Himmels und steckt voller Geheimnisse.
Art:
Elfe
Eigenschaft
Selbstbewusst
Liebt:
Jung


Jasper

Jasper
Ich bin von königlicher Abstammung. Für mich gibt es nichts Schöneres als Wissen zu sammeln, ich bin quasi ein wandelndes Lexikon.
Art:
Einhorn
Eigenschaft
Schlau
Liebt:
Jung


Fips und Sir Wieselflink

Fips und Sir Wieselflink
Wahrscheinlich bin ich der kleinste zwerg auf dem Planeten. Dank meinem Freund Sir Wieselflink kann ich in Windeseile durch den Anderswald reiten.
Art:
Zwerg
Eigenschaft
Klein
Liebt:
Jung


Ogelot

Ogelot
Ogelot ist ein finsterer Gesell aus dem Anderswald, der den Freunden immer wieder Steine in den Weg legt. Doch warum?
Art:
Zauberer
Eigenschaft
???
Liebt:
???
Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):


Der Smart
Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte, kann über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.
Der Smart
Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte, kann über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.
Haltestellen-Optik
Alle Smarts haben eine Endhaltestelle, in der das Absenderlogo zu sehen ist. Der blaue Button leitet den User zu einem Deep-Dive auf der Absenderseite. Darunter sieht man Share Icons, die den Deep-Dive Link teilen.
Zwischenpunkte
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CTA
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Einstieg
Im Kopfbereich findet man die Überschrift des Smarts und optional eine Kategorie darüber oder darunter ein Bild.
Hauptteil
Unter dem Einstieg folgt der redaktionelle Text. Wichtig ist, dass die Thematik innerhalb der drei Stichpunkte abgeschlossen (5in5), oder als Fließtext abgeschlossen ist (Politik in).
Haltestellen-Optik
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Einstieg
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Hauptteil
Unter dem Einstieg folgt der redaktionelle Text. Wichtig ist, dass die Thematik innerhalb der drei Stichpunkte abgeschlossen (5in5), oder als Fließtext abgeschlossen ist (Politik in).
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Hauptteil
Unter dem Einstieg folgt der redaktionelle Text. Wichtig ist, dass die Thematik innerhalb der drei Stichpunkte abgeschlossen (5in5), oder als Fließtext abgeschlossen ist (Politik in).
Haltestellen-Optik
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Zwischenpunkte
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Einstieg
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Hauptteil
Unter dem Einstieg folgt der redaktionelle Text. Wichtig ist, dass die Thematik innerhalb der drei Stichpunkte abgeschlossen (5in5), oder als Fließtext abgeschlossen ist (Politik in).


Der Smart
Dies ist das Herzstück der Newsletter. Der Smart ist ein redaktionelles Format nach Smart Brevitiy Ansatz, welches in sich geschlossen ist. Es erzählt Geschichten und News kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte, kann über den Call-to-Action zum vollen Artikel gelangen.
Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Dark Mode
Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.
Dark Mode
Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.
Dark Mode
Die Smarts sollten auch im Dark Mode hell dargestellt werden, um sich vom restlichen Inhalt abzugrenzen. Die Herausforderung bestand im Dark Mode und der Ausspielung in den Email Clients. Jeder Client geht anders mit dem Dark Mode um und manche erzwingen ihn. Ich habe die Elemente so angelegt, dass alle im erzwungenen Dark Mode gut erkennbar sind – sowohl in der mobilen, wie auch der Desktop Ansicht.
Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):


Anzeigenplatzierung
Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Screen wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.



Anzeigenplatzierung
Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Screen wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.



Anzeigenplatzierung
Ein wichtiger Aspekt in der UI Entwicklung war die Möglichkeit Anzeigen zu platzieren. Dafür habe ich die bisher genutzten Anzeigenformate optimiert und an den Style angepasst, sodass sie möglichst nativ aussehen (Native Ads). Es sind nun vier Anzeigenplatzierungen innerhalb des Newsletters möglich. Eine weitere Sonderanzeige kann direkt am Startpunkt über dem Headerbild angegeben werden (Pos 0). Damit diese nicht zu viel vom ersten Screen wegnimmt, wird sie im schmalen Bannerformat ausgespielt.


Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Ergebnisse und Learnings
0+
0+
Newsletter in Deutschland umgesetzt
0
0
Newsletter-Familien wurden mit dem UI entwickelt
0k+
0k+
Leser*innen erhalten jeden Wochentag die Newsletter
0
0
Lokalredaktionen arbeiten mit dem UI
Einschränkungen durch E-Mail-Clients
Bei der Umsetzung des Designs konnten verschiedene Funktionen nur in manchen E-Mail-Clients richtig umgesetzt werden. Deshalb musste das Design immer weiter vereinfacht werden, damit es bei allen Clients einheitlich aussieht.
Fokus auf den Inhalt
Das Design versucht sich so weit zurückzunehmen, sodass es nicht vom journalistischen Inhalt ablenkt und doch alle Infos abbildet.
Form follows function
Schöne Elemente (wie z. B. Illustrationen oder besondere Bildformate) funktionieren bei fest desigten Elementen, sind aber zu umständlich für dynamische Elemente. Zum Beispiel das Headerbild wird an unterschiedlichen Platzierungen im RND Kosmos genutzt und sollte deshalb eine möglichst einfache Form haben.
Ergebnisse und Learnings
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Newsletter-Familien wurden mit dem UI entwickelt
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Leser*innen erhalten jeden Wochentag die Newsletter
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Lokalredaktionen arbeiten mit dem UI
Einschränkungen durch E-Mail-Clients
Bei der Umsetzung des Designs konnten verschiedene Funktionen nur in manchen E-Mail-Clients richtig umgesetzt werden. Deshalb musste das Design immer weiter vereinfacht werden, damit es bei allen Clients einheitlich aussieht.
Fokus auf den Inhalt
Das Design versucht sich so weit zurückzunehmen, sodass es nicht vom journalistischen Inhalt ablenkt und doch alle Infos abbildet.
Form follows function
Schöne Elemente (wie z. B. Illustrationen oder besondere Bildformate) funktionieren bei fest desigten Elementen, sind aber zu umständlich für dynamische Elemente. Zum Beispiel das Headerbild wird an unterschiedlichen Platzierungen im RND Kosmos genutzt und sollte deshalb eine möglichst einfache Form haben.
Wireframes
Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

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Vor dem Design wurden die ersten Ideen zu den Screens grob skizziert und besprochen. Fokus lag hierbei auf das journalistische Format des Smarts (Smart Brevity Ansatz) und die Integration in ein einladendes Grundlayout. Zunächst wurde ein Basissmart (reiner Text) entwickelt (siehe unten):

Social Media Konzeption
Entwicklung eines professionellen und kohärenten Social-Media-Templates für die tägliche Nutzung auf Instagram, Facebook und LinkedIn für das Helmholtz Institute Munich.
Zirkulares Webdesign
Entwurf eines alternativen Leitsystems für die Website des Herstellers von Verbänden und Orthesen.


